WRC Rallye Monte Carlo 2026: Oliver Solberg triumphiert beim Saisonauftakt!
WRC Rallye Monte Carlo 2026: Oliver Solberg triumphiert beim Saisonauftakt!Oliver Solberg triumphiert beim turbulenten Saisonauftakt der Rallye-Weltmeisterschaft 2026 bei der Rallye Monte Carlo in beeindruckender Manier vor seinen Toyota-Teamkollegen Elfyn Evans und Sebastien Ogier!
Text: Harald Illmer; Fotos: M-Sport Ford WRT, Hyundai Shell Mobis WRT, Toyota Gazoo Racing WRT, Axel Kindermann
Was für ein Saisonauftakt der Rallye-Weltmeisterschaft 2026. Diese Ausgabe mit den winterlichsten Bedingungen seit vielen Jahren wird definitiv in Errinerung bleiben!
Am Schlusstag waren noch vier Sonderprüfungen über 71.9 km zu absolvieren, darunter zwei Überfahrten über den legendären Col de Turini.
Starke Niederschläge verwandelten auch die Sonntagsprüfungen in ein Winterwonderland. Die Auftaktprüfung über 12.5 km am legendären Col de Braus verlangte den Teams gleich alles ab. Spikes und je nach Verfügbarkeit Winterreifen waren die richtige Wahl am Schlusstag.
Sami Pajari trat nach seinem Unfall am Samstag am Schlusstag nicht mehr an. Für Gregoire Munster begann der Sonntag alles andere als nach Wunsch: Bereits auf der Verbindungsetappe zur ersten Sonderprüfung des Tages blieb der Ford-Pilot mit einem technischen Problem liegen.

Foto: Hyundai Shell Mobis WRT
Gerade der Schlussanstieg auf den Col de Braus mit den zahlreichen Kehren präsentierte sich extrem winterlich und eisig.
Jon Armstrong legte eine erste Richtzeit vor und unterbot die zuvor gestarteten Josh McErlean, Hayden Paddon und Takamoto Katsuta klar. Thierry Neuville konnte auf den letzten Kilometern Jon Armstrong einiges an Zeit abnehmen und eine neue Zwischenbestzeit setzen, ehe Elfyn Evans zeitgleich mit Adrien Fourmaux die Bestzeit der Rally1-Piloten holte.
Sebastien Ogier verlor in der Auftaktprüfung ganze 15.9s im Kampf mit seinem Teamkollegen Evans um P2. Der amtierende Weltmeister beklagte den mangelnden Grip seiner Pneus. Der Führende Oliver Solberg wählte ob des großen Vorsrpungs die sichere Variante und beendete SP 14 mit 8.5s Rückstand auf die Bestzeit. Elfyn Evans konnte somit den Rückstand auf 50.8s reduzieren.
Wie sehr sich die Streckenbedingungen im Verlauf änderten zeigt die SP-Bestzeit des später im Feld gestarteten Rally3-Piloten Matteo Fontana vor den Rally2-Piloten Yohan Rossel und Cedric Cherain.
In der WRC2 baute Leo Rossel seinen Vorsprung auf Erci Camili auf mehr als 2 Minuten auf, der bis dato Zweitplatzierte Roberto Dapra verlor mehr als 36s auf Rossel und rutschte auf P3 der Klassenwertung ab.
Albert von Thurn und Taxis / Jara Hain starteten mit der sechsten Zeit in der RC2-Wertung und der 9. Gesamtzeit (!) in den Schlusstag.

Foto: M-Sport Ford WRT
Der absolute Klassiker La Bollène-Vésubie / Moulinet über den berühmt-berüchtigten Col de Turini wartete als SP 15 auf die Teams und wurde später auch als finale Powerstage gefahren. Tiefwinterliche Bedingungen in den höher gelegenen Abschnitten wie seit vielen Jahren nicht mehr sorgten bei Teams und Fans für Freude.
Die Prüfung startete in La Bollène-Vésubie auf Asphalt, nach knapp 3 km begannen erste Black Ice Abschnitte, gefolgt von einer reinen Schnee / Eisfahrbahn ab ca. 6 km. Je näher man der legendären Passhöhe kam, desto mehr verwandelte sich die Szenerie in ein absolutes Winterwonderland. Fantastische Bedingungen. Besonders die steile, eisige Abfahrt auf der anderen Seite der Passhöhe verlangte höchste Konzentration und sorgte für spektakuläre TV-Bilder. Auf den letzten Kilometern vor dem Ziel verwandelte sich die Schneefahrbahn langsam wieder in Slush und gefährliche Black Ice Flächen.
Thierry Neuville hatte bereits direkt nach dem Start nach knapp 300 km einen Reifenschaden, der Hyundai Pilot hielt an und wechselte den Pneu in Rekordzeit von knapp 1:30 Min. Da der Belgier auf einen Spikelosen Pneu wechseln musste verlor er auf der Prüfung einiges mehr an Zeit, ein Ausrutscher auf der Bergabfahrt in die Mauer sorgte zusätzlich für Sorgenfalten. Der Weltmeister von 2024 erreichte das Ziel mit knapp 2:20 Min. Rückstand.
Jos McErlean legte die erste Zeit vor, die von dahinter startenden jedoch gleich deutlich unterboten wurde. Elfyn Evans setzte von den Rally1-Piloten die schnellste Zeit vor Adrien Fourmaux und Sebastien Ogier.

Foto: Toyota Gazoo Racing WRT
Oliver Solberg drehte sich beim Anbremsen einer Kehre am Bergabstück, hatte aber das Glück auf seiner Seite und schlug nirgends an. Der Zeitverlust von hielt sich mit 8.8s auf die Zeit von Evans aber in Grenzen. Der Vorsprung des Youngsters betrug nun genau 42.0s. Mit 1:37.8 Min. Rückstand belegte Sebastien Ogier weiter den dritten Rang. Adrien Fourmaux,Thierry Neuville und Jon Armstrong folgten in den Top-6 nach SP 15.
Die Gesamtbestzeit sicherte sich abermals kein Rally1-Pilot. In SP 15 war abermals Matteo Fontana im Ford Fiesta Rally3 vor Yohan Rossel im Lancia Ypsilon Rally2 HF der Schnellste.
In der WRC2 übernahm wieder Roberto Dapra P2 hinter Leo Rossel und verdrängte Eric Camilli somit zwischenzeitlich wieder auf P3. Albert von Thurn und Taxis / Jara Hain absolvierten den legendären Col de Turini fehlerfrei mit der 12. Zeit in der RC2.
Der Re-Run am Col de Braus präsentierte sich nun deutlich weniger winterlich als beim ersten Durchgang. Eine Spur war nun freigefahren und sorgte für deutlich schnellere SP-Zeiten. Dennoch sorgten Eisplatten und Slush für äußerst schwierige Bedingungen.
Joshua McErlean eröffnete die Prüfung und verlor nach knapp 12 Kilometern beim Anbremsen den Ford Puma Rally1 und schlug hart in die Leitplanke ein. McErlean schleppten den stark beschädigten Boliden ins Ziel, konnte die Fahrt aber nicht mehr fortsetzen. Auch Takamoto Katsuta traf dieselbe Leitplanke wie McErlean. Der Japaner hatte jedoch mehr Glück und kam ohne gröberen Schaden davon.
Kurz darauf erwischte es denn letzten M-Sport Piloten. Jon Armstrong musste seinen Ford Puma Rally1 kurz nach dem Start in einer Kehre abstellen, nachdem er ebenfalls eine Mauer getroffen hatte.

Foto: Hyundai Shell Mobis WRT
Thierry Neuville musste bereits vor dem Start der Prüfung einen weiteren Reifen wechseln und hatte nun die Sorge, ob seine verbliebenen Pneus über die Distanz halten würden.
Adrien Fourmaux setzte in SP 16 die Bestzeit der Rally1-Piloten. Die Reifenkombination mit 2 Winterreifen sollte sich als die optimale für diese Bedingungen herausstellen. Knapp dahinter fuhr Oliver Solberg die Zweitschnellste Zeit, der Führende hatte bei einem Verbremser wieder das Glück auf seiner Seite. Solberg konnte damit seine Führung vor seinen Teamkollegen vor der finalen Powerstage noch einmal deutlich ausbauen. Mit einem Vorsprung von 58.3s auf Elfyn Evans unf 1:51.4 Min. auf Sebastien Ogier startete der Schwede in den zweiten Durchgang am Col de Turini.
In der WRC2 betrug der Vorsprung des Führenden Leo Rossel vor der letzten Sonderprüfung 1:57.7 Minuten auf Eric Camilli. Der Skoda Pilot erreichte das SP Ziel aber mit einem beschädigten Fahrzeug, es war unklar ob er die Fahrt würde fortsetzen können. Mit 2:03.3 Minuten belegte weiter Roberto Dapra P3.
Die SP 16 musste nach einem Unfall von Pablo Sarrazin abgebrochen werden, da das Fahrzeug die Strecke blockierte. Auch auf der Powerstage herrschten beim 2. Umlauf nun deutlich andere Bedingungen als am Vormittag, weiter gab es in den hochgelegenen Abschnitten aber jede Menge Schnee & Eis.

Foto: M-Sport Ford WRT
Oliver Solberg ließ auf den finalen 23 km nichts mehr anbrennen, setzte auf SP 17 die Zweitschnellste Zeit hinter Elfyn Evans und feierte einen viel umjubelten emotionalen Triumph bei der 94. WRC Rallye Monte Carlo 2026. Zusammen mit seinen Teamkollegen Evans (+51.8) und Ogier (+2:02.2) konnte ein Dreifachsieg für Toyota gefeiert werden.
Adrien Fourmaux, Thierry Neuville und der WRC2 Sieger Leo Rossel folgten in den Top-6 im Ziel. Thierry Neuville hatte bei einem Dreher auf der Powerstage noch das Glück auf seiner Seite. Takamoto Katsuta, Roberto Dapra, Arthur Pelamourgues und Eric Camilli komplettierten die Top-10.
In der WRC2 fuhr Leo Rossel somit seinen Sieg vor Roberto Dapra sicher nach Hause. Eric Camilli musste durch eine 3:20 Minuten Zeitstrafe nach dem Schaden in der vorletzten Prüfung noch Arthur Pelamourgues in der Gesamtwertung passieren lassen und sich mit P4 zufrieden geben.
Albert von Thurn und Taxis / Jara Hain schlossen die 94. Rallye Monte Carlo 2026 mit der tollen 5. Zeit in der RC2 auf der finalen Powerstage ab.

Foto: Peter Hartmann
Ergebnisse:
Endstand nach 17 Sonderprüfungen:
01. O. Solberg / E. Edmondson Toyota GR Yaris Rally1 4:24:59.0
02. E. Evans / S. Martin, Toyota GR Yaris Rally1 +51.8
03. S. Ogier / V. Landais, Toyota GR Yaris Rally1 +2:02.2
04. A. Fourmaux / A. Coria, Hyundai i20 N Rally1 +5:59.2
05. T. Neuville / M. Wydaeghe, Hyundai i20 N Rally1 +10:29.7
06. L. Rossel / G. Mercoiret, Citroën C3 Rally2 +12:58.4
07. T. Katsuta / A. Johnston, Toyota GR Yaris Rally1 +13:05.4
08. R. Dapra / L. Guglielmetti, Skoda Fabia RS +15:07.9
09. A. Pelamourgues / L. Guglielmetti, Hyundai i20 N +18:09.3
10. E. Camilli / T. de la Haye, Skoda Fabia RS +18:36.4
Wichtigste Ausfälle u.a.: Sami Pajari, Jon Armstrong, Josh McErlean, Gregoire Munster, Pablo Sarrazin, Yuki Yamamoto, Filip Mares
Bestzeiten: Oliver Solberg – 6, Sebastien Ogier – 5, Elfyn Evans – 3, Adrien Fourmaux – 2, Matteo Fontana – 2
Punktestände:
WM-Stand Hersteller:
01. Toyota Gazoo Racing World Rally Team - 59 Punkte, 02. Hyundai Shell Mobis World Rally Team - 35, 03. M-Sport Ford World Rally Team - 0, 03.=Toyota Gazoo Racing World Rally Team 2 - 0
WM-Stand Fahrer:
01. O. Solberg - 30 Punkte, 02. E. Evans - 26, 03. S. Ogier - 18, 04. A. Fourmaux - 17, 05. T. Neuville - 10, 06. L. Rossel - 8, 07. T. Katsuta - 6, 08. Y. Rossel - 6, 09. R. Daprà - 4, 10. A. Pelamourgues - 2
Stimmen im Ziel:
Oliver Solberg: „Den Sieg bei der Rallye Monte-Carlo zu erringen, ist ein unglaubliches Ergebnis und ein wahrgewordener Traum – wahrscheinlich das Verrückteste, was ich je in meinem Leben erlebt habe. Ich möchte dem Team ein großes Dankeschön aussprechen, dass es an mich geglaubt und mich zum Werksfahrer gemacht hat. Es ist unsere zweite gemeinsame Rallye und unser zweiter Sieg. Das Team hat hervorragend daran gearbeitet, dass ich mich im Auto auf allen Untergründen und unter allen Bedingungen wohlfühle. Als die Bedingungen schwierig wurden, habe ich versucht, auf Schnee und Eis ans Limit zu gehen, und ich denke, genau da konnte ich den Unterschied ausmachen. Ein Dreifachsieg für das Team ist auch ein fantastischer Saisonstart, insbesondere für die Herstellerwertung.“
Elfyn Evans: „Das ist ein fantastisches Ergebnis für das Team und herzlichen Glückwunsch an Oliver und Elliott zu ihrer großartigen Leistung. Natürlich wäre es schön gewesen, um den Sieg zu kämpfen, aber wir konnten an diesem Wochenende einfach nicht mit ihnen mithalten. Es war definitiv die härteste Rallye Monte-Carlo meiner Karriere. Es gab zwar auch schon schwierige, aber die Kombination aller Faktoren hat dieses Wochenende zu einer echten Herausforderung gemacht. Auch heute gab es keine Verschnaufpause von den Schwierigkeiten, und die guten Punkte am Sonntag sind ein gutes Ergebnis für uns.“
Sebastien Ogier: „Ehrlich gesagt freue ich mich riesig über diesen Podiumsplatz am Ende einer sehr anspruchsvollen Rallye. Klar, hier bei der Rallye Monte-Carlo bin ich es gewohnt, ganz oben auf dem Treppchen zu stehen, aber Oliver war dieses Wochenende fantastisch und hat seinen Sieg vollauf verdient; Glückwunsch, Kumpel! Es ist gut für die Meisterschaft, dass mal jemand Neues und Frisches Rallyes gewinnt, und ich freue mich darauf, in Zukunft noch öfter mit ihm zu kämpfen. Die ersten drei Plätze für das Team zu belegen, ist ein weiterer sehr positiver Saisonstart, deshalb bin ich heute gut gelaunt.“
Jon Armstrong: „Ein wahrer Feuertaufe für unseren ersten WRC-Einsatz im Rally1-Auto. Wir waren zufrieden, dass wir das ganze Wochenende über ein gutes Tempo zeigen konnten, wollten aber letztendlich ein solides Ergebnis erzielen, was uns dieses Mal nicht gelungen ist. Die Bedingungen waren verrückt, eine echte Herausforderung, und wir freuen uns schon jetzt auf die neue Herausforderung in Schweden.“

Thierry Neuville: „Für mich persönlich war es die schwierigste Rallye Monte-Carlo, die ich je erlebt habe; die Bedingungen waren wirklich extrem. An allen vier Tagen war es eisig, aber das fehlende Gefühl für das Auto machte es viel schwieriger als nötig. Ich habe mehrmals die Kontrolle verloren. Es war kein schönes Wochenende und endete natürlich enttäuschend für uns, obwohl wir uns im Laufe der vier Tage verbessert haben. Wenn ich das richtige Gefühl für das Auto finde und es besser mit den Reifen harmoniert, können wir deutlich besser nach vorne kommen als momentan.“
Adrien Fourmaux: „Angesichts unserer Probleme mit der Elektrik am Freitag bin ich mit dem vierten Platz in der Gesamtwertung zufrieden. Mit der Zeit, die wir mit jedem Auto gutgemacht haben, bedauere ich nur eines: die acht Zehntel gegenüber Seb. Ich bin sicher, ich hätte acht Zehntel herausholen können! Die Strecke hat sich stark verändert, genau wie letztes Jahr. Wir haben 17 Punkte geholt, nur einen weniger als Ogier, was durchaus positiv ist. Wir müssen an unserer Performance auf Asphalt arbeiten, aber ich bin zuversichtlich, dass wir unsere Ergebnisse auf den anderen Untergründen weiter verbessern können. Wir haben letztes Jahr in Japan gesehen, dass wir mit dem Auto einen großen Schritt nach vorn gemacht haben, und ich war zufrieden, bis es regnete – wir lagen auf dem dritten Platz und fuhren gute Zeiten.“
Josh McErlean: „Die Rallye Monte-Carlo war für mich persönlich eine wirklich harte Angelegenheit und nicht das Ergebnis, mit dem ich in die Saison starten wollte. Monte ist eine Rallye, die jeden überraschen kann, und dieses Wochenende hat mich definitiv auf die Probe gestellt. Trotzdem war die Unterstützung von M-Sport und dem Team ungebrochen, und es gibt dennoch Positives mitzunehmen. Ich werde die Lehren daraus ziehen, mich neu fokussieren und entschlossen zurückkommen, um zu zeigen, was wir können.“
Hayden Paddon: „Ich würde dieses Wochenende nicht als Glanzleistung bezeichnen, aber wir sind ins Ziel gekommen, und das war unser Hauptziel. Mir war klar, dass es ein lehrreicher Prozess werden würde, aber die Bedingungen haben es deutlich erschwert. Es war hart – vor allem die Bedingungen waren viel schwieriger als erwartet. Wir hatten jedoch einige gute Zwischenzeiten, manchmal lagen wir weniger als eine Sekunde hinter unseren Teamkollegen. Es gibt also ein paar positive Aspekte, die wir mitnehmen können, aber wir hätten über das Wochenende konstanter fahren müssen.“
Gus Greensmith: „Nachdem wir am Samstag Paddon und Katsuta überholt hatten, waren wir in der Gesamtwertung wieder auf dem Weg nach oben und hofften, am Sonntag noch weiter zulegen zu können. Leider schafften wir es aufgrund eines technischen Defekts nicht einmal zur ersten Sonderprüfung. Das ist wirklich enttäuschend, denn ich weiß nicht, wann ich wieder einen Rallye-1-Wagen fahren werde, daher hätte ich die Saison gerne mit einem Erfolgserlebnis beendet. Trotzdem haben wir einige gute Ansätze gezeigt, und ich hoffe, dass wir in Zukunft eine weitere Chance bekommen.“
Die Rallye Weltmeisterschaft wird von 12.-15. Februar 2026 mit der Rallye Schweden rund um Umea fortgesetzt.
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Galerie WRC Rallye Monte Carlo 2026: Fotos: © Axel Kindermann
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